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Written Art

Der Geist offenbart sich durch Blicke und Worte. Die Seele ist unsere Bleibe.Unsere Augen sind ihre                                                     Fenster und unsere Lippen unsere Boten.                  Khalil Gibran

'Alchemie der Erde
und ihre kostbare Flamme'


ein Werk, das die tiefgreifende Symbolik des Feuers
und uralte Weisheiten der Transformation erforscht.

Geschrieben von Yvette Endrijautzki
Illustriert von Asti Pfannkuch 2025

(in german only)

 

Das Buch und Deck MUNAY

- ein wundervolles Projekt von Alexandra Gravina und Yvette Endrijautzki.

Dieses inspirierende Werk verbindet spirituelle Tiefe und die schamanische Weisheit der Inkas mit künstlerischer Schönheit und lädt ein, die Kraft des MUNAYS im Alltag zu entdecken. MU steht für die Bejahung eines tiefen Wunsches, der weit über die Bedürfnisse eines Einzelnen hinausgeht. NAY beschreibt den inneren, aktiven Willen, und MUNAY die Schönheit der bedingungslos fließenden Liebe.

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Alexandra Gravina und Yvette Endrijautzki haben mit viel Herzblut das Kartendeck und Buch MUNAY geschaffen, das nicht nur visuell beeindruckt, sondern auch wertvolle Impulse für persönliches Wachstum und innere Heilung bietet. 

Ein echter Schatz für alle, die auf der Suche nach tieferer Verbundenheit und Inspiration sind!

Zum Kartendeck: Die 50 magischen Lichtkarten zeigen in wunderschön gestalteten Bildern das Energiesystem der Inka-Tradition, die Kraftzentren, die geistigen Helfer, Krafttiere, sowie die natürlichen Heilfähigkeiten und -kräfte, die in uns allen wohnen.

Zum Buch: Das 119 Seiten, gebundene Buch erklärt auf einfache für jedermann zugängliche Weise das Energiesystem, die Ursprünge/Herkunft der kraftvollen Energiearbeit der Inka-Heilkunst. Es kann in Kombination zu den Magischen Lichtkarten wertvolle Hinweise geben und die innere Heilarbeit unterstützen. Es enthält mehrere praktische Übungen, sowie Links, die dich in geführte Meditationen begleiten, um deine innere Alchemie zu unterstützen.

Das Buch wurde von Alexandra Gravina geschrieben, die Karten von

Yvette Endrijautzki gestaltet.

Wir freuen uns euch diese uralte Inka Weisheit ein wenig näher zu bringen!

Hier kann man das Deck und Buch (auch einzeln) sofort bestellen:

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Veröffentlichung im Kaffeehausbuch
 

Ich freue mich, mit einer Kurzgeschichte in diesem Kaffeehausbuch vertreten zu sein. Die Erzählung verbindet Kaffee mit einem Augenzwinkern und der Ironie des Lebens.

Das Buch ist im Buchhandel erhältlich. Für weitere Informationen und Bestellmöglichkeiten klicken Sie bitte auf das Cover oder den folgenden Link.

Die Sache mit dem "S" und mit dem "Z"   Etwas zittrig, balancierte ich den von süßen weissen Schaum überquellende Becher Macchiato zielstrebig auf den einzigen noch nicht besetzten Tisch des Ladens zu. Und genauso wie mein Becher, quoll auch dieser Laden über. Und zwar mit einer lauten Anhängerschaft von Kaffee-und Frappuccino Trinkern. ​ Ein kleines verschlafenes Straßencafé oder eine langweilige Cafeteria wäre mir in diesem Moment lieber gewesen. Aber aus zweckmäßigen Gründen landete ich hier an einem mit weissen Zucker berieselten Tisch, vor einer riesigen Glaswand, die durch schmierige Kinderhandabdrücke künstlerischen Wert gewann. Der Blick nach draussen war einer Liga von Kampfrauchern gewidmet, die sich gnadenlos eine Kippe nach der anderen anzündeten, um ihren so lebensnotwendigen Atem mit Nikotin zu veredeln. Zwischen den aufputschenden kaffeehaltigen Getränken und den Selbstgesprächen im Twitter ihres Phones, war es das A und O und auch das E, eines jeden Rauchers. Wobei das E für E-Zigarette stand. Eine 1A ausgestattete moderne Flüssig-Dampf Zigarette, mit eingebautem Akku, Ladegerät, Sparmodus, USB Kabel und weiterem mechanischem Schnickschnack. Gott sei Dank sass ich, wie im Zoo, von aussen betrachtet, hinter der Scheibe. Und es kam mir affig vor, denn hier befand ich mich tatsächlich in einem Starbucks. Was ist das eigentlich? Eine Cafeteria? Ein Kaffeehaus? Ein Coffee Shop? ​ Es war mir selber nicht ganz klar, und was ich vor allem nicht verstand, war die Beliebtheit dieser Art von Handelskette hier in Wuppertal. Ich kannte ihn sehr gut, diesen multinationalen Konzern: eine Aktiengesellschaft, die sich auf Kaffeeprodukte spezialisierte und nebenbei auch noch sowas wie Kaffee andrehte. Schliesslich kam ich gerade frisch aus Seattle angereist, wo Starbucks vor langer Zeit geboren wurde und sich anfänglich als Gewürzgeschäft einen Namen gemacht hatte. Die Anlehnung an Steuermann Starbuck aus Herman Melvilles "Moby Dick"war anscheinend doch die Bohne wert. ​ Ich stocherte in meinem völlig übersüßten Macchiato herum, als würde ich Moby Dick selbst in ihm jagen, wischte dabei den verstreuten Zucker vom Tisch und klappte dann endlich meinen Computer auf. Hier gab es, wie fast nirgends wo weit und breit, öffentlichen Internetzugang. Und dies war auch der eigentliche Grund, warum ich überhaupt hier war. ​ Aus verzwickten bürokratischen Gründen steckte ich gewissermassen in Wuppertal fest. Über 15 Jahre war ich nicht hier gewesen. Und plötzlich brachte mich, kurz nach einem Urlaub in TelAviv, eine heikle Angelegenheit mit den deutschen Behörden dazu, in meine Geburtsstadt zurückzukehren. ​ In meinem Reisepass wurde nämlich mein recht komplizierter Familienname verkehrt ausgedruckt und stimmte nun nicht mehr mit meinem gesetzlichen Namen auf der Greencard überein. Somit wurde dieses Dokument zu einem ungültigen Wisch, der mich bereits hunderte von Dollar und mühselige Gespräche mit der deutschen Botschaft gekostet hatte. Demzufolge konnte ich nun nicht wieder zurück in die USA einreisen, wo ich bereits seit 14 Jahren lebte, denn wie man die buchstabengetreue Bürokratie ja so kennt, hält sie sich gerne an jeder Ziffer auf. ​ In Seattle versuchte ich dieses Problem noch vor meiner Abreise zu beheben. Wegen einem "S" machte ich mich tatsächlich zum wiederholten Male auf zur Botschafterin, die aus irgendeinem unerklärlichen Grund, trotz strenger Dokumentüberprüfungen, das "Z" in meinem Namen vermasselte. ​ Die Zweigstelle der Deutschen Botschaft sass ein wenig östlich von Seattle. Dort machte ich immer einen Abstecher auf einen Macchiato in einem Cafe namens"Kaffeeklatsch", dass von einer deutschen Familie betrieben wurde. Ein interessantes deutsches Cafe mit Bäckerei, direkt am sehenswerten Lake Washington. Die rustikale und etwas in der Zeit stehengebliebene Innenausstattung erinnerte mich sehr an das, was ich vor geraumer Zeit hinter mir gelassen hatte und auch das handwerkliche Angebot von diversen Stullen und traditionellem Strudel bis Hefezopf, weckte die schon fast verblasste Erinnerung an meine ursprüngliche Herkunft. Hier sassen Touristen und amerikanische Deutsche. Businessleute und Familien mit Hund zum Sonntagsfrühstück. In Dirndl oder Joggingkluft. Im Anzug oder mit Yogamatte. Hier traf sich alles was Lust auf echten deutschen Kuchen und Stullen hatte. ​ Auch die Botschafterin, die in einem von Gartenzwergen geschmückten Gebäude, zwei Meilen weiter hauste, war zweifelsfrei eine waschechte Deutsche. Und wie der Zufall es so wollte aus meinem vertrautem Wuppertal stammend. Da die Schwebebahn nun unsere gemeinsame Schnittmenge war, erhoffte ich mir wegen der Dringlichkeit, eine schnelle und kooperierende Hilfeleistung. Doch nach einem gescheiterten Gespräch, wurde mir sehr schnell klar, dass weder Tuffi, der berühmte Elefant aus Wuppertal, noch die Schwebebahn zu einer Annäherung beitragen würden. Neue Anträge wurden gestellt. Neue Warteschleifen ertragen. Der bürokratische Fortlauf waltete, und das "Z" blieb erstmal ein "S". ​ Ich reiste am geplanten Tag ab. Und zwar mit dem Dokument, dass nicht mehr auf die Korrektur warten wollte. Und genau dies wurde mir später zum Verhängnis. Ein sogenannter "Catch 22", wie die Amerikaner es nennen würden. ​ Während meines Urlaubs in TelAviv, überlegte ich kurzerhand einen Abstecher in Wuppertal zu machen, um den amtlichen Schluder des fälschlichen "S" in meinem Namen unmittelbar korrigieren zu lassen. Trotz unheilschwangeren Vorzeichen, befand ich mich kurze Zeit später im Einwohnermeldeamt von Wuppertal. ​ Tatsächlich wollte mir auch dort niemand mein "Z" zurück in meinen Namen setzen, denn es hiess nun, dass ich meinen Reisepass nur an der deutschen Behörde korrigieren lassen könnte, an der ich sie ausgestellt bekommen hatte. Und diese war über 8000 km entfernt und befand sich nicht am Kap der guten Hoffnung, sondern in dem Land, in welches ich nicht einreisen konnte, weil ja ein "S" fehlte. ​ Derweil sass ich dort, im Starbucks Wuppertal, und schrieb der deutschen Behörde in Washington State per email, die wiederum von mir verlangte sich telefonisch zu melden. Das ging natürlich ebenfalls nicht, da Behördennummern nur vom Inland aus angerufen werden können. ​ Ich stocherte verzweifelt in meinem Macchiato. Der süße Schaum war mittlerweile verpufft, sowie meine Hoffnung auf einen Ausweg, genauer gesagt: eine Aus-reise. Oder Einreise? Eine Sache der Perspektive, dachte ich mir, und sass immer noch, wie im Zoo, hinter der grossen Glaswand des Starbucks, an einem zuckerberieselten Tisch. ​ Die deutsche Behörde verlangte zudem, den "versehentlich fehlgedruckten" Pass unverzüglich zurückzusenden, um dann meinen neuen Reisepass zu drucken. Das machte mich nervös. Denn sich ohne Papiere im "Ausland", was gleichzeitig meine "Heimat" war, aufzuhalten, war nach all dem bürokratischen Trubel doch ganz schön gewagt. Dennoch schickte ich meinen Reisepass ab. Per Eilbrief und selbstverständlich versichert. Ich trank meinen Macchiato aus und ging zur Post. ​ Es dauerte Monate. Genau gesagt VIER davon! Vier bürokratische Monate brauchte die sorgfältige deutsche Behörde um ein "S" in ein "Z" umzuwandeln und kostete mich letztendlich mehrere Male 100 Euro, ungeachtet dessen, dass ich für dieses nachlässige Versehen gar nicht zuständig gewesen war. Ein teurer Buchstabe, so ein "Z", dachte ich mir.  Einige Monate später, sass ich indessen in meinem neuen alten zuhause in Seattle, der Heimat von Starbucks, und machte einen Abstecher ins Cafe Kaffeeklatsch. Dort trank ich wie immer meinen amerikanischen Macchiato von der deutschen Familie, und blickte mit einem vergnügendem Grinsen zurück auf den beliebten Starbucks in Wuppertal. Ich löffelte den Schaum und blickte zur neu beschrifteten Verkaufstafel über dem Gebäck: Pretzel, Pfannkuchen, Strudel, Berliner....und Hefesopf. HEFESOPF? Mit "S"?

Das Pille Palle Tarot (P.P.T)

 

ist ein sehr außergewöhnliches Tarot Karten Deck. Zum einen, weil die Karten anhand einer spezielle App durch eine 2- und 3-Dimensionalität lebendig werden. Zum anderen, weil die Bildersprache des Pille Palle Tarots eine Besonderheit ist, denn sein Schwerpunkt liegt auf den Erzählungen und Geschehnissen rund um ein einzigartiges Gebiet: die Wupper Region.

Zwar ist im Pille Palle Tarot die inhaltliche Substanz der Tarot Tradition mit ihren Wesenszügen, ein fortlaufender Bestandteil, doch gleichzeitig ist das Kartendeck eine spannende Zeitreise durch eine eklektische Geschichte, denn jede einzelne Karte deckt Stück für Stück einen Teil ihrer Eigenheiten auf. Jede Karte erzählt von dem gewissen Etwas der uralten und stärksten Industrie-und Wirtschaftsregion Europas, die einst von Germanischen und Keltischen Stammvölkern bewohnt war, und teils, wenn auch nur wenig, von den gewaltigen Römern eingenommen wurde. Schon während der Eiszeit zog hier der Neandertaler durch die Tundra der heutigen Wupper Region. Von den modernen Pionier/innen, den Politiker/innen und Philosoph/innen bis hin zum Bergischen „Robin Hood“ und Stadtikonen wie Friedrich Engels, Pina Bausch oder Tante Hanna, verbinden sich legendäre historische Bilder mit uralter Symbolik und den sogenannten Archetypen. Vom Kaiser und Trompeten, vom Erfindergeist und Künstler bis hin zum Kriegsverbrecher und Propheten, markieren die zentralen Figuren einen Meilenstein in der mehrkantigen Entwicklung des Wupper Gebiets.....

Mehr hier: 

https://pillepalle-tarot.com/pille-palle-tarot-informationen/

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